Lesen Sie doch, wie Sie wollen!

In einem Roman wird eine Geschichte erzählt, die Leserinnen und Leser folgen dem Schicksal der Protagonisten. Sie erfahren vielleicht Dinge, die sie bisher nicht wussten, erhalten Einblick in Themen, die ihnen bisher fremd waren.

 

All das finden Sie auch auf diesen Seiten. Doch während ein Roman so angelegt ist, dass Sie mit dem Lesen vorne anfangen und auf der letzten Seite aufhören, können Sie diesen Roman auf mehrere Weisen lesen.

 

Wenn Sie unten auf einer Seite auf "weiter" klicken, kommen Sie zu dem Textabschnitt, der in einem gedruckten Buch oder in einem E-Book als Nächstes kommen könnte. Aber Sie könnnen sich auch gerne Ihren eigenen Weg durch dieses Buch suchen. Sie können die Geschichte eines Protagonisten vom Anfang bis zum Schluss verfolgen, Sie können sich zuerst auf das Thema stürzen, das Sie am meisten interessiert, Sie können den Links folgen, die Sie zu Kapiteln führen, die für das Verständnis der Geschichte nicht zwingend notwendig sind, aber Sie vielleicht doch interessieren könnten. Oder Sie werden weitergeleitet zu anderen spannenden Seiten im Netz.

 

Dies ist also sehr wohl ein Roman. Und ein Sachbuch. Ein Gedankenspiel. Eine Linksammlung.

Es ist ein Experiment, denn jede*r Leser*in kann diesen Text anders lesen.

 

Diese Form, eine Geschichte zu erzählen, bietet gegenüber dem gedruckten Buch und auch dem E-Book noch einen weiteren Vorteil. Und einen Nachteil: Es ist niemals fertig. Wenn Sie in einem sehr frühen Stadium auf diese Seite stoßen, kann es sein, dass einiges Ihnen noch unfertig und skizzenhaft erscheint. Das wird daran liegen, dass vieles noch unfertig und skizzenhaft ist. Weil ich noch nicht dazu gekommen bin, Gedanken oder Ideen genauer auszuformulieren, Fakten zu recherchieren oder mich zu vergewissern, dass meine Recherche korrekt war.

 

Warum stelle ich diese Seite schon ins Netz und mache sie damit öffentlich, obwohl ich weiß, dass es noch nicht fertig ist?

Weil "fertig" relativ ist. Und weil ich bei der Arbeit an diesem Projekt immer wieder das Gefühl habe, von der Realität eingeholt zu werden und meine Texte an die neuesten Entwicklungen anpassen zu müssen. Und weil ich nicht weiß, ob ich jemals das Gefühl haben werde, wirklich fertig zu sein. (Irgendwas ist ja immer).

 

 

Was denken Sie?

Ihre Meinung interessiert mich. Wie gefällt Ihnen diese Art des Lesens? Haben Sie den Text linear gelesen oder sind Sie eher hin und her gesprungen? Was hat Sie besonders interessiert, worüber würden Sie gerne mehr erfahren? Schreiben Sie mir! Berichten Sie mir im Feedback-Bereich von Ihren Erfahrungen und lassen Sie andere Leserinnen und Leser daran teilhaben!

 

 

Gibt es dieses Virus wirklich?

Nein, keine Sorge. Das habe ich mir ausgedacht.

Die Menschheit schafft es vermutlich ganz allein, sich auszurotten.

 

 

Gibt es vielleicht doch Ranger, die uns beobachten?

Wer weiß?

 

 

Kostenlos, aber hoffentlich nicht umsonst

Wie Sie feststellen, können Sie diesen Roman völlig kostenlos lesen. Mir lag und liegt dieses Projekt am Herzen, und ich möchte, dass möglichst viele Menschen diese Seiten lesen und darüber diskutieren. Ist der Mensch wirklich so böse? Wäre es nicht besser für alle außer uns, wenn es uns nicht gäbe?

 

Doch in diesem Projekt stecken natürlich jede Menge Zeit und Arbeit. Spenden sind deshalb gerne gesehen. Geben Sie so viel, wie Ihnen diese Leseerfahrung wert ist. Den Spendenknopf finden Sie unten auf der Seite.

 

Vielen Dank

Maria Poets

 

Juli 2019